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Laufschuhe lassen sich nicht von “sehr gut” bis “schlecht” klassifizieren, denn jeder Fuss und Mensch ist anders gebaut und steht dementsprechend anders auf seinen Füssen. Also gibt fast so viele Ansprüche an einen Laufschuh wie Läufertypen und Läuferfüsse.
Grundsätzlich lassen sich Laufschuhe in fünf Kategorien unterteilt: Stabilschuhe, Dämpfungsschuhe, Bewegungskontrollschuhe, Lightweight-Trainer und Trailschuhe. Wer jetzt glaubt diese Bezeichnungen würden alle Hersteller einheitlich benutzen der täuscht sich. Um etwas Klarheit zu schaffen, haben wir für Euch unten eine Tabelle mit den gängigsten Begriffen zusammengestellt.
Laufverhalten und Fusstyp beeinflussen sich in der Regel gegenseitig. Die Hersteller berücksichtigen dies bei der Konstruktion der und Kategorisierung ihrer Laufschuhe. Dies ist allerdings bei den einzelnen allerdings zum Teil sehr unterschiedlich.
Bevor Ihr euch aber für einen Laufschuhtyp entscheidet, solltet ihr euren Fußtyp kennen oder bestimmen. Am einfachsten stellt ihr euch mit nassen Füssen auf eine schwarze, saugende Fläche die einen Fußabdruck ermöglicht (im Sommer geht das natürlich auch auf der Straße), oder fragt euren Orthopäden. Der sollte es euch ganz genau sagen können.
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